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Bericht für den 31. Mai 2010 Gold & Gesellschaft: Seltsames Spitzenpolitiker-Sterben Eine
seltsame Krankheit hat Deutschland befallen. Spitzenpolitiker verzichten
reihenweise auf dem Höhepunkt ihres politischen Wirkens auf ihre Ämter. Nach
Roland Koch, hessischer Ministerpräsident und stellvertretender
CDU-Bundesvorsitzender hat diese heimtückische Krankheit nun auch noch unseren
Bundes-Präsidenten Horst Köhler erwischt. Der
Verlauf dieser Krankheit lässt Partei-Freunde und unsere System-Medien rätseln
– keiner der plötzlich Erkrankten zeigte irgendwelche Symptome. Der
Politiker-Exitus kam spontan. Jede Wiederbeatmung oder andere lebensrettende
Maßnahmen versagten. Was kann das nur für ein heimtückischer
Virus sein? Dabei
sind Politiker schon von Natur aus mit einer dicken Hautschicht ausgestattet,
die sonst allen Angriffen politischer und medialer Gegner standhält. Nur in
besonders schweren Fällen, wenn durch offensichtliche Lügen oder
Parteispenden-Affären geschwächt, versagt das Immunsystem des Politikers. In
solchen Fällen verläuft die Krankheit aber in verschiedenen Phasen, angefangen
von dem ich-weiß-nichts Symptom, über das ich-werde-verleumdet Symptom bis zu dem ich-habe-doch-nur-im-Interesse-des-Landes-gehandelt
Symptom. Dieser Prozess zieht sich meist über Wochen und Monate hin und
vielfach tritt nach den ersten Phasen eine schnelle Genesung ein. Manche
Spezies wurde sogar schon mit Teflon-Haut gesichtet: Dort prallen die Angriffe
der Gegner direkt ab. Die
Ursachen-Forschung lässt darauf schließen, dass besonders standhafte
Politiker-Exemplare von diesem Virus befallen wurden. Diese Spezies der
charismatischen Persönlichkeiten steht sowieso bereits, durch die
parteipolitische Demographie bedingt, vor der Ausrottung. Das Virus scheint
also insbesondere die Exemplare von Politikern zu befallen, die noch ein
Rückgrat besitzen. Die wirbellosen Merkelschen Politzwerge dagegen scheinen
immun zu sein – kriechend und schleimend verrichten sie weiter
unbehindert ihre Tätigkeit. Ein
solcher Virus kann keinen natürlichen Ursprung haben, weil er nicht die
schwächeren Politiker-Stämme dahinraffen lässt, sondern die stärksten Exemplare
ausrottet. Es kann sich also nur um einen künstlich erzeugten Virus-Stamm
handeln. Forschen
wir also nach, welche Labore dazu in der Lage wären. Verdächtigt
erscheinen die Forschungs-Einrichtungen der weltweiten Zentralbanken. In den
monetären Gen-Laboren wurde wirklich erstmals im Japan der neunziger Jahre ein
Virus synthetisiert und in Form von Quantitative Easing
auf das deflationäre Japan losgelassen. Mit der Finanzkrise des Jahres 2008 ist
dieses Virus mutiert und hat die Federal Reserve und die Bank of England
befallen, die an ähnlichen monetären Expansions-Experimenten arbeiteten. Aber
diese Viren haben sich nicht auf Politiker übertragen. Vieles
deutet darauf hin, dass der Virus-Stamm im Mai bei der EZB im Rahmen der
Griechenland- und Euro-Krise weiter mutiert ist. Dort führte er aber zu einer
plötzlichen Ansteckung der Staatsanleihen insbesondere der Südländer des
Euro-Raums. Mit Hilfe einer 750 Milliarden-Euro Impfung schien die plötzliche
Ausbreitung jedoch gestoppt. Könnte es sein, dass diese Impfung schwere Schäden
für die Geber-Länder, insbesondere Deutschland hinlassen hat? Hat die EZB
vielleicht neben dem Impfserum für die PIIGS-Staaten
nebst Frankreich ein weiteres tödliches Exemplar synthetisiert, das die
Impfgegner in Deutschland dahinraffen lassen soll? Oder
kommt das Virus aus den Labors der French Connection,
um das bislang so starke Deutschland in die Knie zu zwängen. Sind Merkel &
Co vielleicht nur deshalb immun, weil sie gar keine echten Politiker, sondern
nur Androiden sind? Die kühle und gefühlslose Reaktion der Kanzlerin auf beide
Rücktritte von Spitzen-Personal aus ihrer eigenen Partei legt diesen Schluss
nahe. Egal was
der wirkliche Grund nun sein mag: Deutschland steuert auf seine erste
Staatskrise seit Ende des Zweiten Weltkrieges zu. Selbst Joschka Fischer, ex-Außenminister der Grünen stellt verwundert die Frage: Alles läuft davon.
Was ist nur los in dieser Republik? Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten Wegen
eines Feiertages in Großbritannien und den Vereinigten Staaten blieben heute
die Edelmetall-Märkte in London und New York geschlossen. Bis auf den
elektronischen Handel in New York gab es lediglich zu den Handelszeiten in
Asien Kurse für Gold & Co. Das
Edelmetall entwickelte sich heute, wenig überraschend, entlang seines
Freitags-Schlusskurses. Der letzte Kurs heute wurde mit $1.216,20 (EUR 989,20)
ermittelt. Wichtige Marktdaten im Überblick
Über Ziemanns Gold News Ziemanns
Gold News, bislang unter Walter Eichelburgs hartgeld.com
täglich publiziert, werden seit Ende August 2009 unter bullionaer.de
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