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Bericht für den 1. November 2010 Turbulente Woche wird erkennbar Die positive Entwicklung
beim Gold setzte sich heute früh im asiatischen Handel fort. Gold tendierte
wenige Dollar höher im Vergleich zum Freitags-Schlusskurs in New York. In
ähnlicher Größenordnung ging es dann im Londoner Vormittags-Handel weiter. Der
A.M. Fix mit $1.361,50 (EUR 975,57) stand zwei Dollar höher – im
Vergleich zum Freitags-A.M. Fix ein Zuwachs von $25. Silber konnte dabei
zeitweise die Marke von $25 überschreiten. Auch im frühen
Nachmittags-Handel konnte sich Gold noch oberhalb der Marke von $1.360 halten.
Mit Beginn des Handels an der COMEX kam es zwar zu einem kleinen Rückgang durch
die allbekannte Anfangs-Drückung – der Kurs verharrte jedoch in Nähe von
$1.360. Erst der Londoner P.M.
Fix führt gegen 16:00 Uhr zu einer Überraschung: Gold sank plötzlich auf einen
Stand von $1.354,50 (EUR 975,30). Im den nachfolgenden zwei Stunden wurde dann
Gold bis auf $1.350 gedrückt, konnte sich aber wieder
leicht erholen. Trotzdem verlor das gelbe Metall zum Schluss des Handels an der
COMEX knapp sechs Dollar im Vergleich zum COMEX-Schlusskurs
vom Freitag. Im Vorfeld der morgigen
Wahlen zum US-Kongress, bei denen alle Abgeordnete des Repräsentanten-Hauses
und ein Teil der Senatoren neu gewählt werden, sowie das zweitägige Meeting des
Offenmarkt-Ausschusses der FED steigen die Luftverwirbelungen im Markt. Der US-Dollarindex
(USDX) konnte leicht um 0,1 Punkte auf 77,3 zulegen. Die Renditen der
10-jährigen US-Staatsanleihen tendierten unverändert. Wichtige Marktdaten im Überblick
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