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Bericht für den 20. Januar 2011 Erzwungener Spekulanten-Abverkauf Eines wird sich in der
Menschheits-Geschichte wohl nie ändern: Die Raffgier und die Dummheit vor allen
Dingen derjenigen, die auf schnelles Geld aus sind. Ich beobachte den
Gold-Markt schon fast sechs Jahre intensiv – und trotz eines nachhaltig
kräftigen Wachstums kommt es immer wieder zu plötzlichen und äußerst kräftigen
Kursstürzen. Einem Großteil ist dies
sicherlich den koordinierten Aktionen an diversen Märkten zu verdanken, deren
Marktteilnehmer wie Banken, bezahlte Gold-Analysten, Notenbanken,
Aufsichtsbehörden und zum Teil auch Politiker hier unter dem Namen Gold-Kartell
öfters charakterisiert werden. Diesen Parteien haben
ein gemeinsames Ziel: Ihr Papiergeld-System zu schützen. Denn daran hängen ihre
Zukunftspläne, ihre Boni, ihre Arbeitsplätze und
vielleicht sogar ihr Leben. Man muss es einfach so drastisch ausdrücken: Gold
ist der Todfeind ihres Papiergeld-Systems. Ohne unser derzeitiges
Papiergeld-System gebe es keine sozialen Wohltaten, die auf Kredit zu Lasten
der kommenden Generationen bezahlt würden. Aber es gebe auch kein modernes
Schulden-Sklaventum, das die Bürger immer mehr unmündiger macht, weil die
monatlichen Schulden drücken. Vielleicht gebe es ja
auch nicht die Demokratie in der Form, wie wir sie heute kennen. Das wird von
Politikern, wenn sie ihre aktive Laufbahn bereits beendet haben und nun weise
Ratschläge geben, mehr oder minder offen zugegeben. Paradoxerweise entsteht
so die Situation, dass die Bürger tagtäglich abhängiger und unmündiger werden.
Ihre Freiheit beschränkt sich immer mehr darauf, den jährlich schrumpfenden
Wohlstand durch noch mehr Kredit und noch mehr Arbeit zu verteidigen.
Diejenigen, die gezielt in die Sozialfalle gelenkt
werden, verschärfen diese Situation noch. Der Staat wird immer raffgieriger und
die verbliebenen Arbeitenden werden immer mehr ausgebeutet – als
Alternative droht dann Hartz IV. So werden wir es wohl
auch nicht erleben dürfen, dass eine der oben genannten Parteien daran interessiert
ist, wieder ehrliches Geld einzuführen. Geld, das nicht den einen Bürger zum
Herren macht und die anderen zu Sklaven. Geld, das ein Fundament für eine
zumindest finanzielle Absicherung im Alter bildet. Wenige haben das kapiert
und verstehen die Zusammenhänge zwischen unserem Papiergeld-Betrugssystem, der
derzeitigen Wohlstands-Demokratie und den Schaden, den diese Symbiose für die
persönliche Freiheit jedes Einzelnen anrichtet. Gut, dass viele Leser
dieser Kommentare für sich eine Entscheidung getroffen haben, aus diesem System
zumindest zum Teil aussteigen zu wollen. Auf das ehrliche Geld zu setzen, das
anders als die Maschmeyer-, Rürup-,
Riester- und Tenhagen-Betrugsprodukte eine wirkliche
Absicherung im Alter verspricht. Und im Prinzip auch einen Denkzettel für
diejenige Kaste von Europa- und Weltpolitikern ist, heißen sie nun Merkel und
Schäuble lokal oder unsere EU-Diktatoren im Demokratie-Schafspelz, die bis zur
vollständigen Zerstörung unserer derzeitigen Ordnung so weitermachen wollen wie
bisher. Demokratie ist nicht
teilbar und alternativlos heißt im Umkehrschluss auch, dass
dieses System bis zu seinem völligen Untergang um seine Prinzipien kämpfen
wird. Wie ein solcher totaler Krieg mit Mitteln der Political
Correctness, Berufsverboten und anderen Methoden
geführt wird, davon kann die Familie Sarrazin wohl ein Lied singen. Gold- und
Silber-Investoren werden deshalb auch zu Anti-Wohlstands-Demokraten, die nach
Freiheit strebenden Bürger, die mit ihrer Stimme für Gold, Silber, Platin oder
Palladium auch gegen die CDUCSUSPDGrüneLinke
Blockparteien votieren. Wahlzettel sind ja auch immer mehr zu wertlosem Papier
verkommen. Die Parallelen zum Verfall unseres Papiergeldes sind ja schon fast
nicht mehr zu übersehen. Der heutige massive
Angriff auf ihr Geld der Freiheit wird sie nicht weiter erschüttern. Zu oft
haben sie solche Aktionen über sich ergehen lassen müssen. Und zu oft haben sie
feststellen müssen, dass ihr wahres Geld immer mehr an Wert gegenüber dem Papiergeld
ihres Gegners gewinnt. Wen kümmert es denn,
wenn ein paar raffgierige Spekulanten aus ihren Positionen geworfen werden?
Niemanden, denn es führt dazu, dass der Markt nicht überhitzt. Und vor allen
Dingen gibt es uns die Gelegenheit, die über die Zeit erzielten Ersparnisse noch
günstig in das Geld unserer Wahl umzutauschen. Und irgendwann wird dann
auch die Zeit kommen, wo weder die Ergebnisse der Wahlzettel noch die
gedruckten Zahlen auf den Geldscheinen etwas wert sein werden. Wichtige Marktdaten im Überblick
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