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Bericht für den 7. Februar 2011 Alternativlos Erinnern Sie sich auch
noch an die Ereignisse des Herbst 2008 – wo insbesondere das deutsche
Bankensystem kurz vor dem Zusammenbruch stand. Oder die eiligst trotz massiver
Beschimpfungen aus Athen zustande gekommene Griechenland-Hilfe. Und wer musste
auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestages persönlich Einfluss nehmen,
damit der Euro-Rettungsschirm in Rekordzeit durchgewunken
wurde – die (französischen Eliteverwaltungsschule) ENA-Absolventen Trichet (EZB) und Strauss-Kahn (IWF) persönlich. Dreistellige oder in
ihrer Summe bereits vierstellige Milliarden Garantie- und Hilfe-Leistungen und
sonstige vom Steuerzahler einzulösende Bürgschaften wurden in Rekordzeit durch
die Gesetzgebungsorgane gepeitscht. Und auch das
Bundesverfassungs-Gericht hat sich als das geoutet,
was es in Wirklichkeit ist: Ein von der Politik bestimmtes Kasperle-Theater,
bei dem in entscheidenden Momenten keine (Verfassungsrichter-)Krähe der anderen
(Politiker-)Krähe ein Auge aushackt. Wo Ted Butler seit Jahren gegen die
Silberpreis-Manipulation bei der Aufsichtsbehörde für die Wertpapiermärkte
(CFTC) erfolglos interveniert, genauso erfolglos sind eben die Herren Starbatty, Hankel und
Schachtschneider. Alle glauben noch daran, die CFTC beziehungsweise das
Verfassungsgericht mit Argumenten überzeugen zu können – in Wirklichkeit
sind beide Organisationen genauso korrupt wie unser politisches System. Das einzige Votum gegen
das deutsche Block-Parteiensystem, CDUCSUSPDGrüneFDPLinke
sind derzeit die Stimmabgabe für Gold, Silber & Co. Jeder, der hier
investiert, votiert auch gegen unser derzeitiges korruptes Regime. Je mehr es
werden, desto größer wird die Gefahr für die Etablierten. Alternativlos waren alle
diese Aktionen – wenn man unserer Bundeskanzlerin Glauben schenken darf.
Alternativlos steht derzeit wirklich an erster Stelle des Unworts des Jahres
2010; ob die Gesellschaft für deutsche Sprache es wirklich wagt, diesen
Vorschlag anzunehmen, darf bezweifelt werden. Denn wer finanziert denn diese
Sprachwissenschaftler? Derweil versucht sich
Angela Merkel mit Methoden der manipulativen
Geschichts-Klitterung selbst als Revolutionärin der deutschen Wiedervereinigung
in Szene zu setzen. In SPIEGEL Online durfte sie trotz Sauna-Besuchs während
des Mauerfalls, als vermutete IM Erika und als Sekretärin für Agitation und
Propaganda innerhalb des SED-Unrechtsregimes die Geschichte ihres
revolutionären Auftretens gegen den DDR-Unrechtsstaat zum Besten geben. Die
Leser-Kommentare zeigen, wie lächerlich und unglaubwürdig diese Vorstellung
ist. Das Problem ist: Nach
mehreren Jahren verlieren die Bürger den Blick für die wirklichen Ereignisse.
Dann finden sich die heute als lächerlich bezeichneten Merkelschen Thesen der
Revolution plötzlich in den Geschichts-Büchern als angebliche Wahrheit wider.
Und da heutzutage nur wenige Bürger das hinterfragen, was ihnen durch die
gleichgeschalteten Medien vorgesetzt wird, wird aus lächerlichen Behauptungen
plötzlich geschichtliche Realität. Zu viele dieser
geschichtlichen Wahrheiten kennen wir ja: Die alleine Kriegsschuld von
Deutschland an dem Ersten Weltkrieg – obwohl es wohl freimaurerische
Kreise waren, welche die Beseitigung der letzten Monarchien (Deutschland und das
durchaus liberale Österreich-Ungarn) durch eine gezielte Provokation in Sarajevo
betrieben haben. Oder die republikanische Revolution in Spanien der dreißiger
Jahre, die angeblich eine Demokratisierung Spaniens herbeiführen sollte, in
Wirklichkeit aber in der drittblutigsten Christenverfolgung der Weltgeschichte
enden sollte. Welches Geschichts-Buch berichtet heute nicht über den brutalen
Diktatur Franco, der mit Hilfe der barbarischen Legion Condor
ein armes hilfloses Dorf (Guernica) dem Erdboden platt gemacht hat. Diese
Geschichte ist mindestens genauso lächerlich wie die der vermeintlichen
Revolutionärin Merkel. Wer weiss
denn heute noch, dass die bolschewistische Revolution dreißig oder vierzig
Millionen Bürgern der Sowjetunion das Leben gekostet hat (ohne die Kriegstoten
versteht sich). Allein acht Millionen Ukrainer, die wegen ihres Widerstands
gegen das bolschewistische Regime an Hunger gestorben sind. Auch dieses Regime
wurde als Errungenschaft der Befreiung von der zaristischen Aristokratie in der
Geschichts-Schreibung gefeiert. Welche Monarchie in der
Weltgeschichte konnte sich so viele Millionen Tote eigene Bürger leisten? Und
das ohne schlechtes Gewissen der Geschichts-Schreiberlinge? War das auch
alternativlos wie die Ereignisse der französischen Revolution – wo
gehobelt wird, da fallen eben auch Späne (in Form von millionenfach brutalst ermordeter sogenannten Konter-Revolutionären). Hat der angeblich bayerische
Revanchist, der die vordergründigen republikanischen Anführer der Revolution
auf der Webseite von Walter Eichelburg als Demokratten
(also als Ratten) tituliert, nicht doch prinzipiell Recht? Gut das es das Internet
gibt, mit dem sich der interessierte Bürger trotz gleichgeschalteter Presse,
Funk und Fernsehen unterschiedliche Interpretationen der Geschichte und des
derzeitigen Geschehens ansehen kann. Natürlich besteht hier die Gefahr, dass
Informationen verfälscht und falsche Theorien von Spinnern dargeboten werden.
Aber die Bewertung der gelieferten Information existiert auch bei unseren real
existierenden Qualitäts-Medien. Wer ZDF-Reporter,
Welt-Redakteure oder unseren Altbundeskanzler Schmidt in der Wochenzeitung DIE ZEIT
auf den gleichen Qualitäts-Stand wie den Finanztest Lügenbold Tenhagen befördert, der offenbart die Wahrheit des
deutschen Enthüllungs-Journalismus. Was schließen wir daraus
– was sind die Handlungs-Empfehlungen an jeden Bürger: Wir müssen einfach
kritischer werden, alles Dargebotene hinterfragen und uns selbstständig
weiterbilden. Wenn das deutsche Schulsystem nach Zerstörung durch 68er-Elemente
nur noch geistiges Mittelmaß hervorbringt, dann muss eben Selbstbildung deren
Funktion ersetzen. Eines ist jedoch klar
– alternativlos gibt es nicht. Jeder, der uns das erklären will, der
verfügt höchstens noch über die sogenannte Neu-Bildung, mit der man gezielt das
kritische Hinterfragen den Bürgern anstelle von Dschungel-Camp und DSDS aus den
Gehirn brennen möchte. Oder die Konsum-Gottheit im Sinne der derzeitigen Vodafone-Werbung anzurufen: Zum trendigen
Handy gehöre auch die entsprechende Kleidung (die natürlich auf Kredit gekauft
werden muss). Unser derzeitiges System
ist so krank – alternativlos zum Sterben verurteilt. Zumindest hier ist
dieses Wort angemessen. An den
Edelmetall-Märkten tat sich heute --- nichts. Wichtige Marktdaten im Überblick
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