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Bericht für den 11. Februar 2011 Republik der Weicheier und
Duckmäuser Bloomberg hat es vor
zwei Tagen schon berichtet – und heute wird es bestätigt. Axel Weber, noch-Bundesbankpräsident wird im April sein Amt vorzeitig
abgeben. Dabei kann man über Webers Abschied höchstens Krokodils-Tränen
vergießen. Zu verlogen war seine Politik des Mobbings
gegen seinen ex-Vorstandskollegen Thilo Sarrazin, den
er zuerst aller Fachbereiche beraubt hatte, um ihn dann schließlich im Auftrag
der großen deutschen Revolutionärin Angela Merkel unserem Islamversteher
Christian Wulf zum Fraß vorzuwerfen. Und zu zwielichtig war seine Ernennung
seinerzeit, die Jörg Asmussen, das trojanische Pferd
des Deutsche Banken-Systems im Finanzministerium, seinerzeit eingefädelt hatte. Nun hat der Merkelsche
Jakobiner-Club den Daumen über Weber gesenkt, weil er sich gegen die großeuropäische
Euro-Rettungslösung wehrte. Ein Nachfolger ist schnell gefunden: Merkels
oberster Wirtschaftsberater Jens Weidmann soll es werden. Das ist wohl auch so
einer von der Qualität eines Volker Kauders oder Ronald Profallas,
die vor lauter merkelscher Unterwürfigkeit selbstständig keine eigene Position
mehr artikulieren können. Deutschland schafft sich
wirklich ab – mit Eliten, die nur noch aus Weicheiern und Duckmäusern
bestehen. In Hamburg wird die CDU wohl für die Verdienste ihrer
Bundes-Vorsitzenden zum ersten Mal in diesem Jahr abgewatscht werden –
dort wird nach Wahlprognosen die SPD mit 45 Prozent neben der absoluten
Mehrheit auch noch doppelt so viele Stimmen wie die Union erhalten. Teflon-Merkel wird dies wohl nicht weiter stören. Man muss
sie schon wie Husni Mubarak mit sanfter Gewalt aus ihrem Amt treiben. Für Volk und Vaterland
tritt in dieser ehemals christlich-konservativen Partei schon lange keiner mehr
in der Führungs-Riege auf. Zu stark sind die globalisierten Unternehmen, die
nur von ihrem Namen her noch deutsch sind, längst aber unter ausländischer
Kapitalkontrolle stehen. Zu intensiv haben die deutschen Eliten bereitwillig
ihr nationales Gewissen an der Garderobe der Bilderberger-Treffen
abgegeben, wo es nur noch um die Bildung eines europäischen Einheitsstaates mit
einer mächtigen Kaste diktatorisch regierender Eurokraten geht. Wer jedoch die
wirklichen Drahtzieher sind, das bleibt selbst dem aufmerksamen Beobachter
verborgen und ist Thema für allerhand Gerüchte. Die Zerstörung
nationaler Bollwerke wie der Bundesbank wird selten so offensichtlich wie
derzeit. Diese Entwicklung
aufhalten könnte (nichtrevolutionär) der Untergang der internationalen Papier-Währungen,
insbesondere des Euros oder des US-Dollars – dies wurde zwar seit 2008
mit mehreren, immer verzweifelt wirkenderen
Maßnahmen-Paketen verhindert. Aber das System ist von Grund auf so marode, dass
es irgendwann einmal untergehen muss. Überhaupt nicht marode
sind die Edelmetalle. Obwohl am heutigen Freitag wieder einmal allerhand
Versuche unternommen wurden, Gold & Co in den Keller zu schicken. Das
funktionierte zwar nicht gut, die Wirkung war trotzdem in Teilen sichtbar. Während im asiatischen
Handel Gold heute früh praktisch unverändert gegenüber dem gestrigen New Yorker
Schlussstand tendierte, wurde das gelbe Metall im Londoner Vormittags-Handel
unter die Marke von $1.360 gedrückt. Der A.M. Fix mit $1.359,00 (EUR 1.004,73)
zeigt es an. Der A.M. Fix war zwar auf US-Dollarbasis gegenüber dem gestrigen
A.M. Fix unverändert, legt aber auf Euro-Basis neun Euro zu. Nicht so schlecht. Im Vorfeld der Eröffnung
der COMEX ging es dann aber wieder bergauf. Und die erste halbe Stunde des New
Yorker Handels trieb Gold plötzlich nahe an die Marke von $1.370. Wieder einmal
machte aber der eine Stunde später festgestellte P.M. Fix einen Strich durch
diese Rechnung: $1.364,00 (EUR 1.007,31) lautete die Nachmittags-Notierung aus
London. Immerhin ein 24-Stundenzuwachs von elf Dollar und elf Euro. Das Kartell musste nun
zur ultimativen Drückungs-Waffe greifen: Den massiven Leerverkauf von
Gold-Futures an der COMEX. Das konnte Gold innerhalb einer Stunde um über zehn
Dollar auf unter $1.355 drücken. Im Anschluss konnte sich
Gold zwar um einige Dollar erholen: Aber mit $1.359,30 (EUR 1.005,24) schloss
das gelbe Metall erneut mit einem Verlust von diesmal zwei Dollar. Wichtige Marktdaten im Überblick
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