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Bericht für den 25. Februar 2011 Erholung zum Wochenende Die gestrige
Golddrückung ist heute genauso schnell wieder verschwunden, wie sie gestern
Abend überraschend gekommen war. Denn die Notenbanken haben wohl wieder etwas
die geldpolitischen Zügel gelockert, was man an der Entwicklung der
Aktien-Märkte ablesen konnte. Nach der gestrigen Gold-
und Silberpreis-Drückung im Access Handel konnte sich Gold bis zum Schluss des
Handels in New York wieder auf $1.402,10 erholen. Heute früh ging es in Asien
weiter bergauf und die Marke von $1.405 wurde nach oben durchbrochen. Im Vorfeld des Londoner
Vormittags-Handels stieg Gold dann sogar auf bis zu $1.410 an, wurde aber in
der ersten Stunde des Handels in London wieder bis auf die Marke von $1.400
gedrückt. Gold $1.400 hielt jedoch und damit war der heutige Tiefstand bereits
erreicht. Der A.M. Fix kam mit $1.405,00 (EUR 1.018,63) um zehn Dollar
niedriger zustande als der gestrige A.M. Fix. Mit Beginn des COMEX-Handels in New Yorker schwankte Gold noch um die
Marke von $1.405 und wurde zum P.M. Fix erneut leicht gedrückt: $1.402,50 (EUR
1.021,26) lautete der P.M. Fix – neun Dollar weniger als vor 24 Stunden.
Dafür betrug der Verlust beim Euro-Gold wegen des schwächeren Euros nur drei
Euro. Im Anschluss ging es mit
dem steigenden US-Dollar wieder etwas aufwärts und dann abwärts. Zum Schluss
des COMEX-Handels stand Gold dann aber mit $1.409,50
(EUR 1.025,34) nur noch um fünf Dollar niedriger als gestern zur selben Zeit.
Euro-Gold verbesserte sich jedoch auf 1.025 Euro. Silber konnte sich heute
nach dem gestrigen Tiefschlag um über 120 Cent erholen. Ein Zeichen dafür, wie
stark dieses Metall trotz der massiven Angriffe ist. In der Vergangenheit hätte
es wohl Wochen gedauert, bis Silber den massiven Einbruch um über 150 Cent pro
Feinunze verdaut hätte. Der US-Dollarindex stieg
um 0,2 auf 77,3 Punkte. Ein Großteil dieses Anstiegs war der Schwäche des Euros
zu verdanken. Die Renditen der 10-jährigen Treasury Notes blieben heute
unverändert. Beim Öl scheint die Mehrförder-Propaganda der USA und
Saudi-Arabien, sowie die Aussage einiger Analysten, dass das schwarze Gold
überbewertet sei, ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Jedenfalls war der
heutige Anstieg nur marginal. Wichtige Marktdaten im Überblick
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