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Bericht für den 17. März 2011 Ausstieg aus dem Klimawahn Während das
Auslauf-Modell der Atom-Lobby derzeit untergetaucht zu sein scheint –
vielleicht geht man auch nach jahrzehntelanger harter Arbeit in den vorzeitigen
Ruhestand, scheint der ökologisch-industrielle Komplex rauschende Feste zu
feiern. Die Berufs-Ökologen der
Grünen, zumeist ohne ordentliche Bildung sowieso nur für den Staats-Dienst
prädestiniert, müssen sich bei ihren Auftritten in der Öffentlichkeit schon arg
verbiegen, damit ihre geheime Freude über die Katastrophen-Serie in Japan nicht
merkbar auf das Publikum überspringt. Die Öko-Lobby hat in den
letzten Jahren einen mächtigen Aufstieg erlebt und wird nur noch durch die
Banken-Lobby und natürlich den sozialpolitisch-industriellen Komplex
übertroffen. Allen diesen drei
Gruppen ist gemeinsam, dass ihr vermitteltes Konzept alternativlos sei. Für die
Banken ist der Euro alternativlos, für die Sozial-Industrie die durchgehende
Alimentierung immer größerer Bevölkerungs-Schichten mit dem Hinweis auf soziale
Gerechtigkeit und der Verhinderung von sozialen Unruhen. Und innerhalb der
Öko-Industrie sind auf der einen Seite die fossilen Brennstoffe wegen des
Kohlendioxid-Ausstoßes und die Kernenergie wegen der Gefahr der Verseuchung
tabu – bleiben also nur die im Öko-Industrieverband zusammengeschlossenen
Alternativen. Eine weitere
Gemeinsamkeit dieser drei Gruppen ist die Ausplünderung der arbeitenden
Bevölkerung. Bei den Banken und dem Euro – alternativlos im Merkelschen
Sinne – natürlich zwecks Sicherung des üppigen Bonus der neuen
Herren-Menschen in den Banken-Türmen. Und natürlich der sozialstaatlichen
Sicherung der Existenz ganzer Volksgruppen im südlichen Europa, für die der
deutsche Arbeiter und Angestellte gefälligst zu zahlen hat. Denn Deutschland
sei ja der Gewinner des Euro – so wird uns das jedenfalls
gebetsmühlenartig von Merkel, Schäuble & Brüderle
fast täglich eingetrichtert. Nur dass bereits seit über einem Jahrzehnt diese
arg gebeutelte Gruppe im deutschen Volk trotz dieser Erfolge immer weniger
Kaufkraft zu verzeichnen hat. Und während diese
Globalisierung Arbeitsplätze im Inland dahinraffen lässt, werden die sozialen
Kosten des Euros wieder einmal der gleichen noch arbeitenden Gruppe im Lande
als ausufernde Sozial-Budgets aufgedrückt. Gleichzeitig holt man sich im Rahmen
eines falsch verstandenen Humanismus ganze Heerscharen inkompatibler
Volksgruppen ins Land. Die belasten nicht nur den Sozial-Staat, weil sie keine
Arbeitsleistung erbringen können. Zum Dank jagen sie noch ihre Gastgeber durch
Bahnhöfe, schlagen sie fast tot und verspotten unsere christlichen Werte. Die dritte Zecke, die
sich an den letzten Leistungsträgern im Land laben möchte, ist die
Öko-Industrie. Wie schnell war diese Gruppe im Fernsehen, wenn es um die
Forderung der Abschaltung von Kernkraftwerken geht. Als Brückentechnologie wird
dann die verstärkte Nutzung von Kohle und der Ausbau von Gaskraftwerken
gefordert. Ganz abgesehen davon, dass man Deutschland damit noch abhängiger vom
Schröder-Kumpel Putin macht, erzeugt man schön große Mengen des Klimagases CO2.
Das heißt es müssen CO2-Zertifikate hinzugekauft werden und die Zeche dafür
zahlt wieder einmal dieselbe Bevölkerungsgruppe. Wenn dann die alternativen
Energien unsere ganze Landschaft zugepflastert haben, dann wird noch einmal
kassiert über den Umweg des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Die Öko-Lobby war in
letzter Zeit durch ihren aufgeflogenen Klima-Schwindel arg in Bedrängnis
geraten. Aber Japan kommt gerade zur rechten Zeit – nun bloß schnell den
Sack bei der Kernenergie zumachen und neue Ausplünderungs-Gesetze zum
angeblichen Wohle der Umwelt beschließen. Es ist klar, was die Endlösung
dieser gesteuerten Bewegung ist: Ein kommunistischer Gefängnis-Planet, auf dem
der Bevölkerung neben ihrer freien Entscheidung auch noch ihre finanzielle
Unabhängigkeit genommen werden soll. Mit der Staatsratvorsitzenden Merkel,
ihrem neuen Verteidigungs-Minister und einer Reihe ihr huldigender Untergebener
hat sie sich bereits ihr Politbüro zusammengestellt. Vielleicht verhindern aber
auch die CDU-Honoratioren diesen Durchmarsch – wenn sie nämlich in den
folgenden Wahlen massenweise ihre politischen Mandate und Macht verlieren
werden. Bislang hat sich die Union immer von Verlierer-Typen in ihrer Führung
getrennt. Ob die Kraft dazu noch ausreicht, diese unterhöhlte früher
christlich-freiheitlich und konservativ geprägte Partei von den Fesseln der Staatsratsvorsitzenden
zu befreien, das werden wir sehen. Die Märkte werden
derzeit vor allen Dingen durch massive Eingriffe der Zentralbanken der
G7-Staaten beeinflusst. Fällt Japan, dann fallen auch China und die anderen
asiatischen Länder, die bislang das Finanz-System zusammenhalten konnten. Ein anstehendes
G7-Treffen soll die Märkte beruhigen. Eine Eskalation der Lage in dem
havarierten Kernkraftwerk können sich unsere Ober-Grünen Roth, Trittin & Co
aber auch nicht wünschen. Denn havariert in der Folge auch das
Welt-Finanzsystem, dann sind ihre staatlich gesponserten Politiker-Jobs auch
mangels Geld weg. Die Entwicklung am
Gold-Markt nachzuvollziehen, fällt vor diesem Hintergrund schwer. Heute kam es
im Tagesverlauf zu einem kontinuierlichen, aber langsamen Anstieg des
Preises. Aber dieser Anstieg wurde
erkauft mit einem gleichzeitig fallenden US-Dollar. Euro-Gold hat sich heute
praktisch kaum bewegt. A.M. Fix ($1.403,50 /
EUR 1.000,57), P.M. Fix ($1.403,75 / $1.002,18) und COMEX-Schluss
($1.403,75 / EUR 1.001,68) kamen praktisch auf dem gleichen Preis-Niveau
zustande. Der US-Dollarindex
(USDX) gab um 0,6 Punkte auf 76,0 ab. Mit den sich wieder auf 3,3 Prozent
erhöhenden Real-Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen fiel der von mir
ermittelte Quotient aus beiden Werten um 0,9 Punkte auf 23,0. Wichtige Marktdaten im Überblick
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