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Bericht für den 27. April 2011 Welches Programm kommt nach QE2? Die Spielereien des
Gold-Kartells um die Tagungen des Offenmarkt-Ausschusses der FED (FOMC) sind
einfach nur lächerlich: Um 21:15 Uhr MEZ stand Gold bei $1.526, nachdem es noch
gestern zum Londoner P.M. Fix unter die Marke von $1.500 gedrückt worden ist.
Silber steht bei über $47,50 um zwei Dollar über dem gestrigen Stand. Wie geht es überhaupt
weiter mit den Geldflutungs-Aktionen der FED: Wenn QE2 mit dem Ankauf von
US-Staatsanleihen in Höhe von $600 Millionen Mitte des Jahres ausläuft, wer
kauft dann diese massenhaft von der US-Regierung neu beziehungsweise zwecks
Prolongation ausgegebenen Papiere – wenn nicht die FED? China will nicht mehr so
richtig und Japan hat seine eigenen Probleme. Da kommt mit einem neuen Chef mit
Wall Street Stallgeruch an der Spitze der EZB der Richtige genau zur rechten
Zeit. Aber die Probleme im
Süden des Euro-Raums erscheinen nicht weniger dramatisch als diejenigen in
Japan. Und wie lange wird es sich Deutschland gefallen lassen, dass die zwecks
Banken- und Euro-Rettung zu leistenden Zahlungen wohl die Summen des Diktats
von Versailles überschreiten werden. Bislang sind hier noch wenig wirkliche
Steuergelder geflossen – aber wenn die Garantien Deutschlands wirklich
schlagend werden sollten, dann sind zehnfache (oder noch höhere Faktoren) der
bislang geflossenen Summen zu erwarten. Für ein Volk, das zum
größten Teil keine Einkommensteuern zahlt, würde dies
theoretisch eine Steuerlast aus indirekten und direkten Steuern von über
hundert Prozent bedeuten. Es wird jedem klar denkenden Bürger einsichtig, dass
dieser Weg so nicht beschritten werden kann. Entweder die Nationen
befreien sich von der Zins- und Zinsesknechtschaft der global agierenden
Banken-Herrenrasse oder diese Herren schaffen für den Michel erneut einen
Leit-Lemming, hinter dem sie dann massenweise in ihr eigenes Verderben rennen
können – ob mit geschwollener Brust oder ausgestrecktem Arm ist dabei
völlig belanglos. Dabei ist in der Theorie
die Befreiung von dieser Knechtschaft eigentlich ganz einfach: Man leistet
entweder Konsumverzicht und trägt seine Schulden gegenüber diesen Parasiten
langsam ab. Allein die aus der Reduktion der Kredit-Geldmenge resultierende
Deflation kann dieses System zum Einsturz bringen. Für die wenigen Nettogeld-Besitzer
gilt: Schichtet Euer Papiergeld, Aktien, Staatsanleihen, Versicherungs- und
Bankguthaben in Gold und Silber um. Auch dies wird das Falschgeld-System an
seiner Wurzel zerstören. Leider sind Medien
– ich berichte ja nicht umsonst von den wie Auftragskillern bezahlten
Lohnschreiberlingen in Presse, Funk und Fernsehen – und Politik
– den Begriff Blockparteien-Wesen verwende ich zur Charakterisierung
der politischen Parteien, die oberflächlich
unterschiedliche Positionen heucheln, aber für die in Wirklichkeit die Interessen
der Banken-Herrenrasse alternativlos zu sein scheinen – diejenigen,
denen wir am meisten misstrauen müssen. Weil fremd gesteuert und genau
diametral gegen die Interessen der Bürger agierend. Courage und Auflehnung
gegen eine angeblich überwältigende Mehrheit – die sogenannte
veröffentlichte Meinung – sind sehr schwer innerlich argumentierbar. Auch
bei Kollegen, Freunden oder innerhalb der eigenen Familie, die aus einem
schnell einen Gespenster-Jäger konstruieren werden. Aber die oben angedeuteten
Aktionen können auch schwerlich mit einer Volksfront der Demokraten gegen
angeblich rechte Bewegungen gekontert werden. Denn der Feind wird unsichtbar,
scheinbar nicht in dem demokratischen System angreifbar strukturiert. Sun Tsu sagt: Wenn du den Feind kennst und du dich kennst,
brauche nicht die Resultate von hundert Schlachten zu fürchten. Die Arroganz
der Globalisten und ihrer Helfershelfer scheint grenzenlos, ihre Strukturierung
in streng hierarchischen Geheimgesellschaften scheint sie für direkte Angriffe
unsichtbar zu machen. Aber ihr stark wackelndes Finanz-Imperium kann man jetzt
durch gezielte Nadelstiche zu Fall bringen. Die Methoden von Goldman Sachs, der
Deutschen Bank, der FED, EZB und Bank of Japan werden immer aufwendiger und
trickreicher und führen zur inneren Zerstörung der Grundlagen unseres modernen
Finanzsystems. Ein System, das seine eigenen Grundsätze in immer stärkerem Maße
verraten muss, um selbst weiter existieren zu können, wird jedoch dem Untergang
geweiht sein. Wichtige Marktdaten im Überblick
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