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Bericht für den 25. Mai 2011 Unions-Totengräber Merkel Angela Merkel schafft
es, für alle schweren Wahlniederlagen der Union seit ihrer Wiederwahl entweder
landesspezifischen Themen verantwortlich zu machen – oder globale
Entwicklungen wie die Katastrophe in Japan. Vielleicht auch die Probleme mit
dem Euro und die Ausplünderung des deutschen Steuermichels durch immer noch
mehr Geld, das in Griechenland & Co gesteckt wurde und immer noch wird.
Oder das beharrliche Ignorieren der Thesen von Thilo Sarrazin, der den Finger
in die Immigration- und Islam-Wunde gelegt hatte. Gemäß dem Motto: Dass nicht
sein kann, was nicht sein darf. Rechte – oder wie
es politisch-korrekt heute heißen muss – patriotische beziehungsweise
konservative Thesen werden von der Merkel-CDU nicht
mehr abgedeckt. Der rechte Wähler hatte bei der letzten Bundestags-Wahl wohl
vor allen Dingen wegen der Wirtschaft- und Steuerpolitik FDP gewählt –
wie man heute weiss, ist diese Partei eine Total-Ausfall.
Noch nicht einmal eine kleine Steuerentlastung für die geschröpfte
Mittelschicht konnte man gegen Merkel durchsetzen. Vielmehr sehen wir bedingt
durch die Steuer-Progression permanente Steuererhöhungen. Erst ging
Nordrhein-Westfalen verloren, dann Baden-Württemberg. Und am letzten Sonntag
stieg die CDU in die Liga der drittrangigen Parteien ab. Das dürfte sich
voraussichtlich im Herbst bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin noch
einmal wiederholen. Bislang gehörte die CDU
nicht zu den Parteien, die ihren Vorsitzenden wegen einiger Wahlniederlagen
gleich abgesetzt haben. Aber wenn die Niederlagen zu Katastrophen ausarteten,
dann war es schnell vorbei mit der alten Führung. Und die CDU schlittert
derzeit von einem Wahl-Debakel zum nächsten. Diese Gesetze der
Erneuerung von Innen scheinen seit der Inthronisierung des Merkel-Regimes keine
Gültigkeit mehr zu haben. Die Frau klebt wohl auch noch an ihrem Stuhl, wenn
man ihr bereits schon die Schlinge um den Kopf gebunden hat. Eine zweite
Führungs-Riege existiert in der Union ja auch schon nicht mehr. Der SPIEGEL spricht in
seinem heutigen Bericht über den bislang mächtigen CDU-Wirtschaftsflügel
despektierlich von einem Aufmarsch der Merkel-Opfer. Merkel lasse die CDU
ergrünen und das Parteiprogramm der Konkurrenz abräumen, so der SPIEGEL. Aber
der Erfolg bleibt trotzdem aus. Warum sollte man bei ökologischen Themen die
Union wählen und nicht das grüne Original. Oder im Streit um soziale
Gerechtigkeit denkt keiner an die Union und viele an die SPD oder die LINKE. So geht die einstige
Volkspartei CDU genauso vor die Hunde, wie andere ehemals konservative Parteien
in Europa, die sich vom angeblich linken Zeitgeist haben anstecken lassen. Dass
es ein großes rechtes Wählerpotential gibt, zeigen ja gerade die Wahlergebnisse
dieser von Presse, Funk und Fernsehen verdammten Parteien in den Ländern um
Deutschland herum. Vielleicht lassen viele
CDU-Mitglieder die Merkel solange gewähren, bis die kommende Niederlage so
bitter sein wird, dass trotz aller grünen Phantasien des Merkel-Clans keine
Mehrheiten für eine Fortsetzung der Kanzlerschaft von Merkel zustande gebracht werden
können. Dann kommt die Zeit für die rechten Elemente innerhalb der Union, die
nicht mehr länger die europäische Idee mit deutschem Geld und Verkauf
nationaler Interessen auf Teufel komm raus propagieren wollen. Die nicht immer
mehr islamische Kulturbereicherer in unserem Land
haben wollen, die auf U-Bahnhöfen Deutsche zu Tode jagen. Die Liste ließe sich
beliebig fortsetzen. Eigentlich ist die Zeit
für eine solche Wende schon längst gekommen. Wer aber zu spät kommt, den
bestraft das sprichwörtliche Leben. Dann sind die tausende direkte
Politiker-Jobs in den Parlamenten und Regierungen schon längst an die anderen
Parteien verloren und zehntausende von anderen Verwaltungs-Jobs werden eben
nicht mehr mit Unions-Vertretern, sondern Grünen, Sozialdemokraten und Linken
besetzt. Aber das wäre schon ein
Testlauf für die Entwicklung, die sich bei dem praktisch unabwendbaren Bankrott
des deutschen Staates brutal anbahnen würde. Wichtige Marktdaten im Überblick
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