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Bericht für den 22. August 2011 Von arbeitenden Rentnern und
antiliberalen, grünen Gleichmachern Es ist noch gar nicht so
lange her, da warnte der Ifo-Chef Hans-Werner Sinn vor den Folgen der weiteren
Rettungsmaßnahmen für den Euro durch die deutsche Politik. Die dort
umverteilten Gelder würden letztlich dazu führen, dass der deutsche Staat
weniger Geld für seine Rentner ausgeben könne. Nun scheint sich diese
Prophezeiung schneller zu erfüllen, als Sinn dies wohl selbst vermutet hätte.
Denn nach einem Bericht der WELT unter dem Titel Armut im Alter – Hunderttausende Rentner
müssen nebenher jobben, sind wohl 660.000 Ruheständler gar nicht
mehr in der Lage, von ihrer Rente zu leben. Und die Quote der auf
ein zusätzliches Einkommen oder staatliche Grundsicherung angewiesenen Rentner
steigt explosionsartig an: ... Das seien 244.000
mehr (Anmerkung – Rentner, die nebenbei einer geringfügigen Beschäftigung
oder einem Minijob nachgehen) als im Jahr 2000, was einem Anstieg um 58,6
Prozent entspreche. 400.000 über 65-Jährige beantragten und erhielten demnach
im Jahr 2009 die staatliche Grundsicherung im Alter, 2003 waren es 258.000. Und man sieht hier derzeit
nur die Auswüchse der spätestens seit Ausbruch der Krise im Jahr 2008
begonnenen massiven Zerstörung des Realwerts unseres Papiergelds. Die Hilfen
für Griechenland & Co, die diversen Rettungsfonds mit mafiösen
und volksverräterischen Strukturen, machen sich derzeit nur als Bürgschaften
oder in sogenannten Schatten-Haushalten bemerkbar. Ich möchte mir nicht vorstellen,
wie viele Rentner noch von der sich schließenden Ausgaben-/Einnahmen-Schere
zerquetscht werden würden, wenn erst die einstelligen Milliarden-Beträge, dann
zweistellige Milliarden-Beträge und letztlich dreistellige Milliarden-Beträge
von Deutschland jährlich ins Euro-Land überwiesen werden müssten. Während die Linke,
insbesondere die SPD, die Gewerkschaften und der SED-Nachfolger nicht genug
Euro-Weltregierungsphantasien entwickeln kann, von Eurobonds träumt, damit die
Schuldner im Euro-Süden auch weiterhin auf Kredit mit Hilfe Deutschlands als
Bürgen weiterkonsumieren können und den Weg in die totale Transfer-Union
predigt – wer vertritt dann eigentlich noch linke Themen in Deutschland?
Wie beispielsweise das Aufhalten des Trends der Verarmung der Rentner. Oder das
Ausplündern der Jugend nicht nur durch neue Schulden, sondern durch
ausländische Lohndrücker. Überhaupt das Eintreten für den deutschen Mittelstand
in einer heiklen Lebensalter-Phase (Jugend & Alter). Braucht es dafür wieder
eine nationale und linke Bewegung, die uns schon einmal in die Katastrophe
geführt hat? Das Volk kündigt den Vertrag mit der
Politik titelte (wieder) die WELT und stellt
ernüchternd fest: Merkel und Sarkozy
sind Regierende ohne Volk. Sie wollen die politische Euro-Union. Doch die
Bürger Europas wollen die Erneuerung der Demokratie. Eine besonders
gefährliche Rolle nimmt dabei der böse Rollstuhlfahrer, Wolfgang Schäuble, ein.
Er will die Euro-Krise dazu zweckentfremden, um Deutschland als Nation zu
zerstören und ein Zusammenwachsen der Euro-Gruppe mit einer zentralen, von
Brüssel gelenkten Wirtschaftsregierung zu erzwingen. Es scheint so, als hätte
er mit seinem Leben schon längst abgeschlossen und verkündet – ähnlich
wie in der Phase des totales Kriegs und Endsieges – mit seinen
verblendeten Götterdämmerungs-Phobien die Politik der verbrannten Erde. De
facto wird durch seine Pläne die EU zu einer Regierungs-Organisation, wie wir sie
bereits damals als Sowjetunion kannten – die Planwirtschaft beim Geld haben
wir ja bereits eingeführt, kontrolliert durch ein Politbüro der Zentralbanker. Wer glaubt, es geht
nicht mehr volksverräterischer und anti-liberaler, der muss einen genaueren
Blick auf die grüne Bewegung werfen. Die Springer-Presse scheint sich von dem
Propaganda-Apparat des Merkel-Regimes langsam abzuwenden. Denn erneut war es
die WELT, die über die Öko-Partei schrieb: Die Grünen sind antiliberale Gleichmacher. Und in
dem Bericht wird nicht gutmenschlich und mit seichtem Verständnis über den
angeblichen Zeitgeist dahergeschrieben – nein, es wird Klartext gesprochen,
wie wir ihn uns seit Jahren von der Systempresse erwünschen: Die Öko-Partei ist besessen von ihrer Klimareligion und
Katastrophenangst. Freiheit als Selbstverantwortung spielt in ihren Programmen
kaum eine Rolle. Kein Wunder, sind doch
laut Bericht 37 Prozent ihrer Mitglieder öffentliche Bedienstete. Der Rest
setzt sich dann wohl aus geisteswissenschaftlichen Studenten mit Berufsziel
Staat und Verblendeten der Sekte Klima-Schwindel und Anti-Industriewahnvorstellungen
zusammen. Hauptsache, das eigene Auto steht vor der Tür und man kann auf seinen
Kohlendioxid-Touren durch die Welt seinen Konsum-Lüsten frönen. Aber mehr als der
staatlich Alimentierte darf der Bundesbürger dann jedoch nicht verdienen: Denn
das würde dem Gebot der Gleichheit widersprechen. Und wenn dieses Argument
nicht passen sollte, dann werden die Daumenschrauben mit Verweis auf die
Geschlechter-Gerechtigkeit oder die Gleichberechtigung der Schwulen und Lesben
angezogen. Der umfassende ökosozialistische
Wohlfahrtsstaat entlässt hier seine verwöhnten Kinder, heißt es in dem WELT-Bericht.
Leider sind das nicht nur verwöhnte Kinder, sondern diese Bewegung und ihre in
den Vereinigten Staaten sitzenden Handlager und Finanziers haben klare Regie-Anweisungen
von ihren Herren erhalten, wie liberale Nationalstaaten möglichst
widerstandsfrei in eine Weltdiktatur mit ökostalinistischer Ausrichtung
transformiert werden sollen. Der
Minderwertigkeits-Komplex dieser Bewegung und ihre Unfähigkeit, ein selbstverantwortliches
und selbstbestimmtes Leben führen zu können, würde sie in freier Wildbahn zur leichten
Beute machen. Dass sie eben nicht über das Privileg des Alphatieres verfügen,
macht sie umso aggressiver. Einen Zusammenbruch unseres derzeitigen staatszentrischen
Weltbildes würde diese Spezies wohl bei den dann anstehenden Verteilungskämpfen
nicht überleben. Das ist der Grund, warum
die grüne Spezies die stärkste Affinität zum Staat und dem Euro hat. Was der
deutsche Bürger wegen Political Correctness
Diktat und täglicher Verblödung durch die Systemmedien nicht selbst besorgen
kann – diese Aufgabe scheint nun Gold mit seinem selbsttragenden Anstieg
im Namen der Bürger zu besorgen: Das Abschütteln der grünen Parasiten-Spezies
nämlich. Wichtige Marktdaten im Überblick
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