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Bericht für den 17. Oktober 2011 Dämonisierung der Leistungsträger
der Gesellschaft Die
Euro-Rettungspolitiker brauchen nach einer Phase der Verschleierung durch
Bürgschaften und Buchhaltungs-Tricks wie Target2 nun das real existierende Geld
ihrer Bürger: Sowohl bei den laufenden Einkommen als auch bei den
Vermögens-Werten. Vorneweg ist diesmal
nicht die Partei der Genossen, die den sogenannten starken Schultern immer noch
mehr Belastungen zumuten will, sondern diesmal sollen die GRÜNEN ganz im Sinne
ihrer Finanziers und Auftraggeber aus den Vereinigten Staaten noch mehr Tribute
von good old Germany erpressen. In der durch Jahre der
Dämonisierung der Leistungsgesellschaft durch praktisch gleichgeschaltete
Medien herangezogenen Neidgesellschaft stößt ein solcher Vorschlag natürlich
auf Zustimmung von den angeblich Zukurzgekommenen. Wobei
deren Arbeitsplätze insbesondere durch die Politik von Rot/Grün auf dem Opfertisch
der Globalisierung geschlachtet wurden. Und der Sozialtopf wurde und wird in
immer größerem Maße von der insbesondere von den GRÜNEN fokussierten
Masseneinwanderung nicht gesellschaftskompatibler Nationalitäten in unsere
Sozialsysteme geplündert. Dabei lenkt das
verlogene Haltet-den-Dieb Geschrei aus der linken
Ecke von den wirklichen Verursachern dieser massenweise auftretenden
persönlichen Krise immer größer werdender Teile des deutschen Volks ab. Es war
das Duo Schröder/Fischer, das im Interesse internationaler Großkonzerne und
Banken die Deutschland AG, das zweite Standbein neben einer stabilen Währung
zerstörte (die Deutsche Mark haben Kohl/Waigel mit Unterzeichnung des
Maastricht-Vertrags im Februar 1992 auf dem Gewissen) und die Teile an die
US-Dollar Heuschrecken verhökerte. Die Gegner der Linken
waren nicht im politisch rechten Spektrum – wo der mittelständische
Unternehmer bislang auf die hire-and-fire Methode des
Raubtier-Kapitalismus verzichtet hatte und für gute Arbeit auch gutes Geld
zahlte. Nein, der Feind saß im eigenen Lager. Auch die WELT
verniedlicht das, was Schröder und Fischer während ihrer Regierungszeit in
Deutschland angerichtet haben, indem sie in ihrem Bericht unter dem Titel Verrat der Grünen
an ihren wohlhabenden Wählern schreibt: Mit
dieser Wachstums- und Wohlstandsförderung soll bald Schluss sein: dank heftiger
Steuererhöhungen und damit noch mehr Geld für einen ineffizienten und
bürokratischen Staat zur Umverteilung, Ökostromsubvention oder
Sozialstaatsdoping. Während Gerhard Schröder und Joschka Fischer ihre Wähler in
der Neuen Mitte fanden, schielen Gabriel und Özdemir nach links. Dabei wollte man den
Leistungsträgern seinerzeit nur die giftige Pille der Globalisierung mit einem
süßen Zuckermantel der sogenannten Wachstums- und Wohlstandsförderung
schmackhaft machen. Dieser Mantel ist im Hinblick auf die weiteren
Weltherrschafts-Pläne bestimmter Eliten nun abgelutscht und die bitteren
Giftstoffe müssen nun verdaut werden. So versterben immer größere Teile der
sogenannten Mittelschicht an ihrer eigenen Naivität, die sie wie
Sozialromantiker und nachhaltige Öko-Lemminge in Richtung der linken Klippen
trieb. Die erste Giftpille mit
Zuckermantel – der Euro nämlich – richtet ja schon seit 18 Monaten
schwere Verätzungen im deutschen Verdauungstrakt an. Wichtige Marktdaten im Überblick
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