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Bericht für den 26. Oktober 2011 Euro-Schmarotzer auf LSD-Trip Man möchte es gar nicht
glauben, wenn man es nicht selbst mit den eigenen Augen gesehen und den eigenen
Ohren gehört hätte: Die in Brüsseler Kreisen höchstdotierten deutschen
Politiker sehen im Zusammenwachsen der Vereinigten Staaten von Amerika und den
(gewünschten) Vereinigten Staaten von Europa noch ernsthaft ein Potential für
zusätzliches Wirtschafts-Wachstum. Hat uns die Globalisierung nicht schon genug Probleme bereitet? Dass wir
sie jetzt sogar noch ausweiten müssten. Und was wird letztlich die Konsequenz
sein, wenn wir eine Transfer-Union mit den immer klammen Südstaaten des
Euro-Raum etablieren: Richtig, wir bekommen Hungerleider wie derzeit Bremen,
das Saarland und Berlin auf Europa-Ebene. Können das die bisherigen
Zahler-Bundesländer wie Hessen, Bayern und Baden-Württemberg dann auch noch schultern? Natürlich nicht. Während
die Kosten der Hartz-IV Hauptstadt (und meine
Geburtsstadt, in der ich bis zur Maueröffnung aufgewachsen bin und gelebt und
gearbeitet habe) noch mit viel Mühe von den deutschen
Südwestländern geschultert werden kann, liegen bei Staaten wie Spanien, Italien
und Frankreich nicht mehr verdaubare Brocken vor uns. Denn realistischerweise
muss man die angeblich so große Wirtschaftskraft der Bundesrepublik
Deutschland, auf der die diversen Rettungsfonds ruhen, auf diese drei
Zahler-Bundesländer reduzieren. Denn kein in Berlin lebender Migrant auf Hartz IV wird jemals in seinem Leben einen Cent
für die Rettung Italiens bezahlen können. Denn der liegt uns ja jetzt schon wie
Blei auf der Tasche. Aber die
Euro-Schmarotzer – man kann es auf Veranstaltungen wie heute Abend im
Wiesbadener Landtag wirklich mit eigenen Augen beobachten – denken, dass sie aus dem 30. Stock springend, fliegen könnten. Die können nur auf einem
LSD-Trip sein. In Wirklichkeit sind die
auf den Bilderberger-, Trilateral Commission- und anderen transatlantischen
Elitenclubs Trips, die eine Neue Weltordnung anstreben. Inklusiv übrigens der
Grünen, deren Finanziers und Herren aus den US-amerikanischen Eliten kommen.
Das echte grüne Gewissen nehme ich nur noch Hans-Christian Ströbele ab, der
übrigens als einziger heute gegen die Ausweitung des EFSF im Bundestag von der
Fraktion der Grünen gestimmt hat. Alle anderen sind reine Transatlantiker
– gleichgeschaltete Euro-Puppen eben. Ich mag Leute mit Prinzipien, auch
wenn sie nicht der meinigen entsprechen sollten. Man kann zwar über die
Tölpelhaftigkeit dieser EU-Kollegen lachen – aber wenn sie es wirklich schaffen
sollten, im Rahmen der Euro-Krise ihre Idee der Verschmelzung der USA und der
EU-Staaten zu verwirklichen, dann gnade uns Gott. So wird es wirklich zum
Wettrennen, ob wir den Zusammenbruch des Euros und der
derzeitigen Ordnung bekommen – oder aber die von einigen vermeintlichen
Phantasten und Verschwörungs-Theoretikern vermutete Weltregierung. Letztlich hängt es davon
ab, ob man doch noch durch verzögernde Maßnahmen die Währungskrisen den
Euro-Crash so lange in die Zukunft verlegen kann, bis die neuen Orwellschen
Maßnahmen greifen werden. Es ist unwahrscheinlich,
dass diese Ideen letztlich realisiert werden können – aber die Politiker
haben zumindest eine Motivation dafür. Gerade die Drohung vor den Steuerzahlern
und Sparern, die verantwortlichen Politiker aufhängen zu wollen, treibt unsere
Eliten in diese Form der Orwellschen Alternativlosigkeit. Wenn wir uns also so
etwas wünschen – und die Zeitungs- und Internet-Foren sind voll von
solchen klaren Ansagen – dann könnte dies auch in Form einer
Welt-Demokratie (in Wirklichkeit eine bislang nie dargewesene
Diktatur) Wirklichkeit werden. Wer auf LSD-Trip ist, ist
zwar nicht zurechnungsfähig. Aber er stellt immer noch eine größere Gefahr für
uns alle da als der Normal-Politiker. Die Edelmetalle setzten
heute ihren natürlichen Aufwärtstrend fort. Daten – wie gewohnt –
nachstehend. PS – Wegen einer
Dienstreise wird der morgige Bericht entweder ausfallen oder verzögert
veröffentlicht werden. Ich bitte dies jetzt schon zu entschuldigen. Wichtige Marktdaten im Überblick
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