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Bericht für den 3. November 2011 Zweite Regierung von EWO-Eliten gestürzt Die Politik der totalen
Euro-Rettung nimmt immer stärker beängstigende Dimensionen an. Zuerst war es
die Partei der Wahren Finnen, die man wegen kritischer Positionen zu den diversen
Rettungs-Aktionen für den Euro ihrer aufgrund des Wählervotums geschuldeten
Regierungs-Beteiligung betrogen hat. Dann hat man eine
legitim gewählte Regierung in der Slowakei gestürzt, nachdem sich eine
Koalitions-Partei der Unterstützung für die EFSF-Ausweitung
im Parlament verweigert hatte. Und der EFSF so vor dem vorzeitigen Aus
gestanden hätte. Und heute hat man in
Griechenland beschlossen, eine Regierung der nationalen Front zu bilden.
Anstatt ein vom bisherigen Minister-Präsidenten angestrebtes Volks-Referendum
zur Euro-Rettung nebst Sparmaßnahmen vom Volk legitimieren zu lassen. Auch hier
drohte ein frühzeitiges Ende der europäischen Gemeinschafts-Währung. Es ist schon
beängstigend, mit welchen Diktaten die Vertreter der (neuen) Europäischen Weltordnung
(EWO) nicht nur nationale Regierungen wie ein Spielball zu Fall bringen können.
Sondern darüber hinaus noch ein bereits in trockenen Tüchern befindliches Volksvotum
kurzerhand absagen können. Die EU-Diktatur zeigt
nun ihre wahre und fiese Fratze. Wer bislang den Begriff der EUdSSR, ein Synonym der Verschmelzung der europäischen Idee
mit dem Zwangs-System der damaligen Sowjetunion, gepredigt hatte, wurde als
Spinner oder Aussätziger behandelt. Müssen wir den Griechen,
über deren Faulheit wir derzeit allumfassend lästern, nicht noch danken, weil
sie zumindest den Versuch unternommen haben, den Weg in die totale EU-Diktatur
zu verhindern? Die Spielchen aus den
Sälen der Macht folgen immer demselben Muster: divide
et impera – teile und herrsche. Man hetzt die
Deutschen auf die Griechen und umgekehrt, damit man beiden etwas abpressen
kann, was man gerne haben möchte. Den Deutschen ihre teilweise noch vorhandene
finanzielle Unabhängigkeit. Und den Griechen ihre Fähigkeit, Konflikte auf der
Straße zu ihren Gunsten entscheiden zu können. Oder die entfachte
Neid-Diskussion um die Reichen in Deutschland. Da wird in Talk-Shows die
abgehalfterte Baronin präsentiert, die mit nicht selbstgeschaffenem Luxus
prahlt. Und zur Unterstützung der Position, dass die starken Schultern doch
mehr Lasten tragen müssten, werden die Erb-Millionäre und Showbiz-Millionäre
präsentiert, die gerne etwas von ihrem Vermögen abgeben möchten. Man will aber
– natürlich demokratisch völlig legitimiert – an die Vermögen und
insbesondere an das Einkommen der Mittelschicht. Das bringt das meiste
Steuer-Aufkommen und macht aus diesen Bürgern schließlich auch nur noch willige
Lohnsklaven. Und damit die Hartz
IV-Empfänger vor lauter Wut über soviel dekadenten Reichtum nicht nachfragen,
mit welchen Geldmengen Deutschland seine Migranten
und andere europäische Staaten alimentiert, wird abwechselnd dann eine andere
Sau durchs Dorf getrieben. Da fühlt sich der Mittelstand dann wieder in seiner
angeblichen starken Position bestätigt. Principiis obsta – wehret den
Anfängen. Dafür scheint es allerdings schon zu spät zu sein. Zu stark hat die
Matrix der EWO-Eliten nicht nur unsere Finanzen unter
Kontrolle. Sondern bereits schon die gewählte Regierung – siehe Slowakei
– und auch den Wahlzettel des Volkes. Wie uns Griechenland heute lehrt. Bislang war ich der
Auffassung, dass der fortgesetzte Weg in die Europäische Weltordnung durch
gezielte Austritte aus dem Euro verhindert werden könnte. Seit heute gilt die
These: Entweder der Euro wird total vernichtet, oder wir bekommen in Realität
die totale Euro-Diktatur. Vielen Dank an die
Griechen, die zumindest mir das jetzt mit ihren Aktionen klargemacht haben. Wichtige Marktdaten im Überblick
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