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Bericht für den 10. November 2011 Das OKW – Oberkommando der
Währungshüter – gibt bekannt ... ... der bondiwistische Feind hat die Grenze zu Italien
überschritten und bedroht derzeit die Südflanke des 1.000-billionigen Euro-Papiergeld-Reichs.
Es wird befürchtet, dass Hedge-Fonds über der Ärmelkanal in das bislang EU-wehrhafte Frankreich
eindringen könnten. Nach zuverlässigen
Berichten der Euro-Abwehr berichtet Jean-Claude Juncker,
dass diese Aktion unter dem Namen DM2-Day wohl der längste Tag für den Euro
werden könnte. Für jeden getöteten
Euro-Befürworter werden derzeit drei Anti-Euro-Partisanen standrechtlich vor
Presse, Funk und Fernsehen hingerichtet. Bislang wurden diese Zwangsmaßnahmen
nur an dem Islam-Eroberungs-Zersetzer Sarrazin erprobt. Aber auch ein Hans-Olaf
Henkel, ein Frank Schäffler und ein Wolfgang Bosbach
haben frühmorgens Angst, wenn es nicht der Milchmann ist, der an ihrer Tür
klingelt. Das Euro-Volk wird
derweil zwangsweise über die Tenhagen-Volksschnauze
zum Glauben an den Euro-Endsieg eingeschworen. Schließlich hat seine
Finanztest-Palastrede auch die letzten Zweifler zu einem eindrucksvollen
Riester-Heil bewegen können. Sollte diese
Zangenbewegung nicht aufgehalten werden, dann würden auch die Positionen am
Rhein, die vom Westen her das EZB-Reich schützen sollen
als auch die Bastion am Main das Ende des großeuronischen
Reiches einläuten. Der Reichsverweser von
Griechenland wurde unter persönlichem Kommando des EZB-Führungsamtes durch
Goldman Sachs-Fallschirmspringer von seiner Gefangennahme durch ein Volks-Votum
befreit. Wer gibt eigentlich dem
ehemaligen Goldman Sachs-Verbrecher Mario Draghi das
Recht, mit einer politisch motivierten Entscheidung, ob die EZB nun im großen
Umfang Italien-Staatsanleihen ankaufen soll oder nicht, die Regierungs-Bildung
in Italien zu bestimmen. Haben die Barone des
angloamerikanischen Bankensystems nicht schon genug Einfluss auf die Euro-Zone
durch Zwangsmaßnahmen wie US-Dollar Shortsqueezing,
so dass die Macht des Goldman Sachs-Kraken über die US-Treasury
hinaus nun direkt auf die Regierungen der Euro-Länder wirken muss. Ein solches Diktat der
Währungshüter gegen die Primaten (oder sollte es etwa heißen – das Primat)
der Politik hatten wir selbst zu den von vielen Bundesbankern wohl so gesehenen
glorreichen Zeiten der Unabhängigkeit der Notenbank nicht. Die Bundesbank war
zwar unangenehm für die Politiker – sie hat aber nie die politische Kaste
in Deutschland zu Marionetten degradiert. Mario Draghi ist jetzt der Puppenspieler, der die
Polit-Marionetten in Italien nach seiner Pfeife tanzen lassen will. Das ist
– gelinde gesagt – eine Pervertierung der Unabhängigkeit der EZB,
die auf die Wurzeln der Bundesbank zurückgeht. Jeder heute so gequälte
Grieche, jeder so gedemütigte Italiener wird zukünftig auch ein Deutscher sein,
der unter das Endsieg-Kommandojoch des Frankfurter OKW gestellt werden wird. Wie der römische
Staatsmann Cato Censorius vor mehr als zweitausend
Jahren jede seiner Rede vor dem römischen Senat mit dem Ausspruch – Ceterum censeo Carthaginem
esse delendam – übersetzt im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört
werden muss, beendete, so werde ich in der Zukunft alle meine
Plädoyers für eine freiheitliche Währungs-Ordnung mit der Aussage
komplettieren: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass
der Euro rückstandsfrei beseitigt werden muss. Genauso wie Rom damals
Karthago besiegen konnte, genauso müssen wir uns von dem Joch des Euros
befreien. Der Dritte Punische Krieg liegt noch vor uns – die Strategie
heißt Währungszersetzung. Wichtige Marktdaten im Überblick
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