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Bericht für den 23. November 2011 Alles klar auf der Andrea Doria? Während eine
Versteigerung von 10-jährigen Bundesanleihen mangels Interesse der Investoren
teilweise gescheitert ist – es konnte ein Teil der offerierten Papiere am
Markt nicht platziert werden – versuchen der EU-Diktator Baroso und das anglo-amerikanische
Banken-Sprachrohr Financial Times Deutschland uns die Euro-Bonds als Ultima
Ratio für die Euro-Rettung zu verkaufen. Die FTD lässt mit ihrem heutigen Kommentar unter
dem Titel Ein hoffentlich rechtzeitiger Schuss vor den
Bug durchblicken, dass diese gescheiterte Versteigerung wohl
generalstabsmäßig durchgeplant und ausgeführt wurde. Natürlich wird dann wieder
einmal Deutschland als der alleinige Schuldige für die Euro-Krise ausgemacht.
Zitat des FTD-Artikels: Die
schlechteste deutsche Anleiheemission seit der Einführung des Euro ist ein
deutliches Signal nach Berlin, dass die Schuldenkrise nicht das Problem der
anderen ist - sondern das der Deutschen. Preis-Frage: Was ist der Unterschied zwischen der
FTD und der Partei Die Grünen? Keiner, denn beide agieren in Deutschland im Auftrag
fremder Mächte gegen das deutsche Volk. Und welche Reaktion man in dem FTD-Artikel
beabsichtigt, das steht ebenfalls in diesem Auftrags-Kommentar: Es geht auch nicht darum, ob es Eurobonds geben muss oder
nicht. Natürlich entsprechend verklausuliert geht es gerade doch um
die sogenannten Eurobonds. Dabei haben andere Instrumente der
gemeinschaftlichen Schulden-Bündelung wie der EFSF bereits auf voller Linie
versagt – sie haben sich nicht als die schlagfähige Bazooka
herausgestellt, sondern als ein Rohrkrepierer, bei dem jeder Schuss nach hinten
losging. Die durch die eigenen EFSF-Geschütze
Getöteten und Verwundeten im Euro-Lager werden von Tag zu Tag zahlreicher. Warum sollte da eine noch stärkere gemeinschaftliche
Schulden-Bündelung wie bei den sogenannten Eurobonds helfen, wenn dort die
zahlungsunfähigsten aller Euro-Staaten mit den jetzt selbst am Rande der Kredit(un)würdigkeit stehenden
Kern-Staaten wie Deutschland und Frankreich verwurstet werden. Der EFSF wurde
zumindest von den stabileren Staaten des Euro-Raums getragen. Dieses ganze Spiel macht nur dann einen Sinn, wenn
man generalstabsmäßig plant, die Nationalstaaten Europas in den Bankrott zu
führen. Und jedes bankrotte Land kann dann die US/UK-Bankenmafia genüsslich
ausschlachten – wir sehen es ja an den Gold-Beständen, die genüsslich aus
den Kellern der unterworfenen Staaten auf den Markt geworfen werden. Am Ende
bekommen wir genauso wie jetzt Griechenland und Italien Euro-Reichsprotektoren
anstelle demokratisch gewählter Regierungen an die Spitze gesetzt. Die Goldman-Sachs Verbrecher und ihre Helfershelfer
spielen mit hohem Einsatz ihr Euro-Pokerspiel. Denn sollte der Euro verrecken,
dann wäre es innerhalb weniger Tage über Ansteckungs-Effekte auch mit dem
US-Dollar vorbei. Und damit auch mit dem Leben dieser ewigen
Welt-Regierungs-Zocker. Ich wette dagegen: Wir sitzen diese Erpressungs-Versuche
einfach einmal aus – die (FTD)-Hunde bellen, aber die Karawane zieht
weiter. Den Euro-Crash werden diese Spieler nicht wagen. Vielmehr werden sie in
letzter Minute über das unter ihre Kontrolle gefallene Instrument EZB
dreistellige bis hinauf zu vierstelligen Milliarden-Beträgen an Staatsanleihen
der Euro-Länder aufkaufen müssen. Wetten, dass? Wichtige Marktdaten im Überblick
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