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Bericht für den 2. Dezember 2011 Der Marsch der 68er-Generation ...
in die Staatspleite Keine Generation hat die
Nachkriegs-Geschichte durch einen solch fundamentalen gesellschaftlichen Wandel
geprägt, wie die sogenannten 68er. Nun, die revolutionären Ideen,
mit denen man die Arbeiterklasse zu einer Armee im Kampf gegen die bestehende
Ordnung instrumentalisieren wollte, liefen mangels Interesse dieser Gruppe ins
Leere. Und die aus dieser Idee entstandenen intellektuellen Kämpfer – beispielsweise
in Form der Baader-Meinhof-Bande, die heute selbst bei Wikipedia.de
verniedlichend als Rote Armee Fraktion bezeichnet wird – wurden mit
der Zeit von den Ordnungskräften niedergerungen. Aber entsprechend dem
Schema Was Du
selbst von Außen nicht besiegen kannst, das besiege von Innen hinaus trat
man den Dutschken Marsch durch die Institutionen an. Da man
marxistisch-leninistisch mit maoistischer Ausrichtung geprägt war, wollte man
es seinem großen chinesischem Vorbild Mao Tse Tung auf dem Langen Marsch dessen Armee nachmachen. Gemäß der maoistischen
Weltanschauung, dass Politik ein unblutiger Krieg sei und Krieg blutige
Politik, begann man den Staats-Apparat peu a peu zu unterwandern. Das Ergebnis davon waren
Lehrer, die als Transmissions-Riemen einer gesellschafts- und
wirtschaftsfeindlichen Ideologie ihrer Mitstreiter das seit vielen Jahrzehnten
weltweit führende deutsche Schulsystem systematisch innerlich zersetzten. Der
Radikalen-Erlass aus den siebziger Jahren, mit dem man diese Infiltration
feindlicher Kräfte verhindern wollte, hat sich schon in den achtziger Jahren
totgelaufen. Heute werden die Talkshows in den Medien von diesen ex-Radikalen beherrscht, die sich jetzt als demokratische
Gralshüter aufführen. Oder Richter, Anwälte
und Staatsanwälte, die das Verbrechertum als erstrebenswerte
anti-gesellschaftliche Reaktion verherrlichten. Und nicht zu vergessen die
Politiker, die nicht nur mit immer höheren Steuern die Belastbarkeit der
Wirtschaft austesten wollten, um den beherrschten Staatsapparat mit noch mehr
eigenen Günstlingen besetzen zu können. Frauen-Beauftragte, Schwulen- und
Lesben-Vertreter, Gleichstellungs-Räte, Umwelt-Experten und die
Ausländer-Integrationsbeauftragten stehen symptomatisch für die Zersetzung der
Gesellschaft mit steuerfinanzierten Kräften, die uns quälen – wir müssen
trotzdem noch dafür bezahlen. Der Michel ist eben der geborene Masochist. Das Gutmenschentum,
diese verlogene Spezies von sich moralisch überlegen fühlenden, ohne eigene
Leistung von Dritten versorgten Spießbürgern, die im Wettbewerb der
(wirtschaftlichen) Kräfte nicht überlebensfähig wären, sind das Ergebnis dieser
68er-Generation. Diese Generation wird
demnächst (oder ist bereits) schon in den Genuss ihrer staatlich alimentierten
Pension (ge)kommen. Ich möchte nicht sagen, dass sie
von dem Erwerbsleben nun in die Rente übergeht – denn jemand, der in
seinem ganzen Lebens nichts Produktives erschaffen hat, bei dem verwischen sich
der produktive und der nichtproduktive Teil des Lebens. Wir wissen, dass die
derzeitige gesellschaftliche Ordnung auf einem Papiergeld-System basiert,
dessen Vermögen mangels vorhandener Nachschuldner nur noch auf die finale
Ansprache der Bundeskanzlerin wartet, dass man es zwar bedauere aber nicht
ändern könne, dass alle Papiergeld-Vermögen und staatliche Versprechungen zukünftig
nicht mehr einlösbar sein werden. Die resultierende
Staatspleite wird diese ex-Maoisten deshalb besonders
hart treffen. Weil sie sich eben das warme Nest im Staats-Apparat selbst
geschaffen haben, werden sie mit dessen Untergang ebenfalls ihr Ende finden.
Der bislang durch diese Kräfte über Jahrzehnte gegängelte Bürger wird noch ein
Übriges dazu beitragen, dieser Phalanx aus Alt-68ern ihren letzten Lebensabschnitt
zu verkürzen. Wichtige Marktdaten im Überblick
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