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Bericht für den 6. Februar 2012 Das Gutmenschentum lässt sich politisch
korrekt ausrotten Bislang war es nur eine Frage des
gesellschaftlichen Status, ob man sich als Gutmensch in der Gesellschaft outen konnte. Man schimpft nicht nur auf hohen finanziellen,
sondern vor allen Dingen auf höchstem moralischen Niveau über die Transfer-Zahlungen
im Rahmen des sogenannten Länderfinanz-Ausgleichs. Dabei finanziert man aus Starnberg indirekt die Migranten-Ghettos in Berlin-Neukölln, und die Bewohner von
Königstein im Taunus helfen mehr oder minder direkt beim Aufbau der islamischen
Eroberungs-Kultur in Duisburg-Marxloh mit. Und die
vom Bahnhofs-Neubau geplagten Alteigentümer am Stuttgarter Killesberg unterstützen
kurdischstämmige Großfamilien, das Gebiet von Bremen-Vegesack
zu erobern. Das ist aus Sicht des Gutmenschen ein Akt der
Nächsten-Liebe für die armen unterdrückten Minderheiten im Land. Und da
Deutschland nach seiner Nazi-Vergangenheit angeblich so ausländerfeindlich sei,
möchte man besonders ausländerfreundlich sein – komme da was wolle. Denn täglich lässt man sich einlullen von den
Moralisten der sogenannten intellektuellen Presse, wie der Süddeutschen Zeitung
aber auch den Autoren des Feuilleton-Teils der F.A.Z. Je geschützer man die
multikulturelle Gesellschaft hochleben lässt, desto mehr entzieht man sich der
Realität, die sich in den anderen 75 Prozent des Landes abspielt. Wer aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen die
Alimentierung des dortigen Migranten-Zoos in Form der
Transfer-Zahlungen einstellen möchte, der muss nicht nur die Obermoralisten von
Süddeutscher Zeitung und Co zum Teufel jagen, sondern auch selbst in der
Politik mithelfen, die unsäglichen Entscheidungen, welche die letzen Jahre
getroffen wurden, rückgängig zu machen. Und hierzu zählt zuerst einmal, seinen
moralischen Standpunkt zu revidieren. Oder man ist konsequent und nimmt diese Gruppen in
die eigene Heimat auf. Was sind das nun für Leute: Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale
Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können.
Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre
Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Aber die bislang unter gesellschaftlichem Artenschutz
stehenden Moralisten werden nun selbst zu Beutetieren genau derjenigen, die sie
fast täglich politisch-korrekt in Schutz nehmen wollen. Der Berliner Tagesspiegel – auch dort gutmenschelt es häufig wie in dem Pendant aus München
- berichtet heute unter dem Titel Wieder Angriff auf
linkes Hausprojekt: In Wedding eskaliert der Streit zwischen einem linken
Hausprojekt und einer Straßengang junger Araber, den Streetfighters.
Hintergrund soll eine Schutzgeldforderung sein. Aber richtig möchten diese Linken, die sich noch
nicht wie ihre Meister der 68er-Generation in den ausländerfreien Wohnorten
niedergelassen haben, sich von ihrer gutmenschlichen Haltung abbringen lassen.
Denn schließlich gehören diese Angriffe zu den kulturbereichernden
Maßnahmen, die man über sich ergehen lassen müsse. Der Tagesspiegel dazu: Doch die linke
Szene ist offensichtlich völlig uneins, wie mit den Attacken umgegangen werden
soll. Während auf der offiziellen Internetseite des Hauses um Ruhe
gebeten wird und ein Konzert am Wochenende abgesagt wurde, sind andere
mit dem Verschweigen des seit Längerem schwelenden Konflikts nicht
einverstanden. Noch ist der Schaden nicht groß genug, und die
Angst vor den ausländischen Banden ordnet sich immer noch der gutmenschlichen
Ideologie unter. Wie der Tagesspiegel schreibt: Dem Vernehmen nach will sich ein Teil der
Hausbewohner nicht dem Verdacht aussetzen, ausländerfeindlich zu sein. Deshalb
solle der Konflikt nicht offen angesprochen werden. Politisch korrekt lassen sich so Teile der
deutschen Bevölkerung nicht nur durch Sozial-Abgaben tagtäglich wie eine
Weihnachtsgans ausnehmen. Sondern nun auch noch verjagen und letztlich ausrotten. Aber die Schutzgeld-Erpresser sind nicht nur unter
den Migranten-Gruppen zu finden. Nein, sie haben
bereits unsere politischen Parteien unterwandert. In einem Bericht der Wiener
Zeitung Die Presse unter dem Titel Reichtum ohne
Leistung treten inzwischen selbst die Sozialisten der SPÖ als Paten der
Zwangs-Finanzierung des mafiösen Sozialstaats-Modells
auf: Vertreter
der SPÖ appellieren an die Reichen, ihren Besitz mit der Allgemeinheit zu
teilen. Andernfalls könnte bald die ganze Republik in Flammen stehen. Was den Migranten recht
ist, ist unseren Politikern eben nur billig. Politisch korrekt werden wir so von zwei Seiten
gleichzeitig ausgerottet. Wichtige Marktdaten im Überblick
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