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Bericht für den 14. Februar 2012 OECD will noch mehr aus Deutschland auspressen Die in Paris ansässige Organisation für
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) drängt Deutschland zu
umfassenden Reformen. Laut einem Bericht der WELT stehe in den kommenden Jahren die deutsche
Volkswirtschaft allerdings vor gewaltigen Herausforderungen. Klar – das heißt einfach, man muss noch mehr
Geld aus Deutschland herauspressen. Schließlich gilt es die sozialen
Errungenschaften in Ländern wie Griechenland zu bewahren: Und diese bestehen
eben nicht aus Wohlstand durch Leistung, sondern aus bedingungslosem
Massen-Konsum finanziert durch permanentes Aufschulden. Nicht nur der Pöbel in Griechenland leidet unter
völligem Realitätsverlust. Verantwortlich dafür sei die schnell alternde Bevölkerung mit der
auch die Zahl der potentiellen Arbeitskräfte sinkt,
schreibt die WELT weiter in ihrem Bericht. Das ist natürlich ein Problem: Wenn sich die
geburtenstarken Jahrgänge die nächsten zehn bis zwanzig Jahre in den Ruhestand
verabschieden, dann müssen die verbliebenen Jungen mit ihren Sozialabgaben und
Steuern die jetzige Generation von Super-Deutschland finanzieren. Einsichtig,
dass da kein Geld mehr für EU-Schmarotzer übrigbleiben wird. Die Ökonomen der Pariser Organisation fordern von der deutschen
Politik deshalb Reformen, um die Zahl der Erwerbstätigen zu steigern. Das gelte
vor allem für die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt. Hierzulande arbeitet
nach OECD-Berechnungen jeder Angestellte sehr viel weniger Stunden als in
anderen Industrieländern. Vor allen Dingen will die OECD das
Ehegattensplitting abschaffen. Mit diesem wird es Haushalten, bei der ein
Familienmitglied mit seinen Einkünften die Familie ernähren kann, ermöglicht,
sich der eigenen Kinder-Erziehung zu widmen. Schließlich sollen pädophile Erzieher die Kinder ungehindert zu rückgratslosen
Staats-Marionetten mit Gendermainstream- und Öko-Gehirnimplantanten zugrunde richten. Da ist ein
Elternteil, dass sich im Wettbewerb zu der praktizierten totalen Demokrattie befindet, den Eliten ein besonderer Dorn im
Auge. Dabei ist das Ehegatten-Splitting per se gar kein
Steuervorteil, weil das Einkommen des Haushalts in der Summe versteuert wird.
Ob nun der Mann 100.000 Euro verdient oder Frau und Mann jeweils 50.000 Euro
– die Steuerbelastung ist dieselbe. Aber nein – diese Kreise wollen
die 100.000 Euro des Manns wie ein Familien-Einkommen von 200.000 Euro totbesteuern, damit die Frau auf alle Fälle eine weitere
Beschäftigung annehmen muss. Wer sich im deutschen Steuerrecht etwas auskennt,
weiß, dass es sich bei Einkünften jenseits von 100.000 Euro für das andere
Familien-Mitglied nicht mehr lohnt, eine Beschäftigung anzunehmen. Denn jeder
Euro mehr wird nicht nur mit dem Spitzensteuer-Satz belastet, sondern mit zusätzlich
20 Prozent (und mehr) Sozialabgaben. Da bleiben von jedem verdienten Euro dann
nur noch 30 Cent netto übrig. Was sagt die OECD übrigens zum Ergebnis der
praktisch ungehinderten Einwanderung kulturfeindlicher Kreise in unsere
Gesellschaft. Denn der Multikulti-Nachwuchs kann ja
noch nicht einmal richtig deutsch lesen und schreiben. Geschweige denn die
Arbeit der Alten übernehmen, die das Rückgrat des deutschen Exportserfolgs
bilden. Mit Gemüseverkäufern und Döner-Läden kann man
einfach keine Wirtschaft machen, die im internationalen Wettbewerbsvergleich
noch mithalten könnte. Die OECD fordert einfach noch mehr Einwanderung
– diesmal von Qualifizierten. Na gut – dann muss man die bisherigen
Leistungsträger einfach länger in Beschäftigung halten. Deshalb schlägt die
OECD auch einen Umbau des Rentensystems vor – man möchte die
Beschäftigten möglichst bis zur gesetzlichen Rente im Sklavendienst halten.
Dann fällt erst einmal nicht auf, dass der Multikulti-Nachwuchs
inzwischen Hartz IV (nebst Schwarzarbeit für den standesgemäßen 3er BMW) bezieht
anstelle Steuern und Sozialversicherung zu zahlen. Und über die Rente mit 70 (und länger) spekuliert
die Politik oder angebliche Wirtschafts-Wissenschaftler ja schon länger. Alles nur Maßnahmen, um immer noch mehr aus Deutschland
zwecks Sicherstellung des sozialen Friedens in den anderen Ländern
herauszupressen. Gibt es die mafiösen
Schutzgeld-Erpresser nun auch auf internationaler Ebene? Es sieht so aus. Es wird nicht nur Zeit für einen Eliten-Wechsel,
sondern die Demokrattie in ihrer bislang angewandten
Form ist gescheitert. Denn sie verkommt immer mehr zur Tyrannei des Pöbels
– einer immer größer werdenden Gruppe, die viel für sich fordert aber
nicht mehr bereit dazu ist, die entsprechenden Leistungen zu erbringen. Einen Vorteil hätte es, wenn der Multikulti-Nachwuchs nachrücken würde: Von denen würde
keiner für Griechenland zahlen – keiner würde sich von unseren Politikern
durch immer neue Verpflichtungen und Steuern so gängeln lassen. Eine Merkel
würde gemessert und der Kopf eines Schäubles weichgetreten. Wichtige Marktdaten im Überblick
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